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Pressemitteilung vom 04.11.2020: Architektenkammer bedauert Entscheidung zur Sternbrücke

Pressemitteilung der Hamburgischen Architektenkammer vom 04.11.2020

Die Hamburgische Architektenkammer bedauert die Äußerungen des Senators für Verkehr und Mobilitätswende Anjes Tjarks, wonach die Deutsche Bahn und der Senat entschieden hätten, dass der Neubau der Sternbrücke auf Grundlage des im Frühjahr vorgelegten Entwurfs für eine stützenfreie Brücke erfolgen solle.

Die Präsidentin der HAK Karin Loosen: „Bei einem Projekt dieser Bedeutung für das Quartier wie auch für die gesamte Stadt ist es unerlässlich, maximal transparent zu agieren, in einem Wettbewerbsverfahren unterschiedliche Varianten entwickeln zu lassen und die für die Stadt beste und verträglichste Lösung zu finden. Entscheidungsgrundlage dürfen dabei nicht nur verkehrliche, sondern müssen auch städtebauliche, freiräumliche und architektonische Kriterien sein.“