Aktionen und Events

Kleine Bauten nach großem Vorbild

Der Profilkurs Kunst S3 am Gymnasium Allee unter der Leitung von Heidrun Kremser hat sich im vergangenen Semester mit dem Thema Architektur beschäftigt. Im Rahmen der Projektreihe „Vom Kulturaustausch zur Austauschkultur“, die von der Claussen-Simon-Stiftung gefördert wird, wurden die Schüler von der Architektin Susanne Szepanski, Architektur und Schule, begleitet. Sie setzten sich mit verschiedenen Positionen der Architektur des 20. Jahrhunderts auseinander und entwarfen – inspiriert von diesen großen Vorbildern – ein eigenes kleines Gebäude: ein Schulhofkiosk. Die Ergebnisse des Kooperationsprojekts sind vom 6.2. bis zum 2.3.2018 in der galerie! im Gymnasium Allee zu sehen.

galerie! im Gymnasium Allee, Max-Brauer-Allee 83, 22765 Hamburg, 1. Stock
Termin: 6. Februar bis 2. März 2018, Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 8 – 17 Uhr, Eintritt frei

Tag des offenen Denkmals: Architekturworkshop September 2017

Die Kirche St. Jakobus im Stadtteil Lurup wurde von der Denkmalbehörde als Baukulturdenkmal mit überregionaler Bedeutung eingestuft. Erstmalig nimmt die Gemeinde am „Tag des offenen Denkmals“ teil und bietet in Kooperation mit der Initiative „Architektur und Schule“ eine Veranstaltung für Kinder und Jugendliche an. Die Architekten der Jakobuskirche ließen sich vom Jakobsweg und seinem Symbol, der Jakobsmuschel, inspirieren. Diese starke Referenz einer Muschel, die den beeindruckenden Innenraum überspannt, bildet die Ausgangslage für einen Workshop. Unter der Leitung von Karen Munke sind Kinder (ab 9 Jahre) und Jugendliche herzlich dazu eingeladen, diesen besonderen Raum zu erfahren und angelehnt an das große Vorbild eigene Interpretationen von Räumen zu bauen und zu gestalten.

Gemeindehaus St.Jakobus Kirche, Hamburg im Stadtteil Lurup, Jevenstedter Strasse 111
Termin: am Sonntag, den 10. September 2017 von 13 – 15 Uhr

"Architektur auf Anfang"  Schülerwettbewerb im Hamburger Architektursommer 2015

Die Entstehung von Architekturideen und Entwürfen zu erforschen und künstlerisch zu interpretieren war Gegenstand des Schülerwettbewerbs, der im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2015 an allen Hamburger Schulen ausgelobt wurde. Mit dem Motto „Architektur auf Anfang“ nahmen über 250 Schülerinnen und Schüler an dem von der Hamburgischen Architektenkammer in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung ausgelobten Wettbewerb teil.

"Abseits der Wege" – Stadtrundgänge im Hamburger Architektur Sommer 2015

Mit dem Titel „Abseits der Wege“ fand im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers in Kooperation mit dem Museumsdienst Hamburg eine neue Reihe von Stadtführungen für Schulklassen statt. Alle Touren führten an ungewöhnliche oder herausragende, versteckte oder in Vergessenheit geratene Orte.

"Architektur_VorOrt II" Juli 2014

In Kooperation mit der Grundschule „Am Johannisland“ und dem Gymnasium Süderelbe fand die zweite Veranstaltung aus der Reihe Architektur VorOrt statt. Im Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe nahmen über 400 Schülerinnen uns Schüler der 3., 4. und der 6. Jahrgangstufe, sowie zwei Oberstufenkurse aus dem Geoprofil an der jahrgangs- und institutionsübergreifenden Veranstaltung teil.

"Eine Wohnung für uns" Januar 2013 / November 2012 

Im November 2012 sowie im Januar 2013 fanden unter hoher Beteiligung Hamburger Schulen Architekturworkshops im Museum der Arbeit statt. Die Workshops wurden in Zusammenarbeit mit dem Museum als pädagogische Begleitveranstaltung zu der Ausstellung „Genossenschaftlicher Wohnungsbau in Hamburg“ konzipiert. 

"Flüchtige Architektur" Schülerwettbewerb im Hamburger Architektur Sommer 2012

Erstmalig lobte die Initiative Architektur und Schule im Rahmen des Hamburgischen Architektursommers 2012 in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung einen Architekturwettbewerb an allen Hamburger Schulen aus. Die hohe Teilnehmerzahl wie auch das hohe Niveau der eingereichten Arbeiten waren überwältigend. Die Arbeiten wurden im Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.  

"Flüchtige Architekturen" Workshops im Hamburger Architektur Sommer 2012

Großer Beliebtheit erfreuten sich die parallel zur der Wettbewerbsausstellung angebotenen Architekturworkshops in der Remise des Museums für Hamburgische Geschichte. In Doppelstundenkursen beschäftigten sich Schulklassen unterschiedlicher Jahrgangsstufen mit dem Bauen, Zeichnen und Experimentieren „Flüchtiger Architektur“. Anschließend bestand die Möglichkeit, sich einer Führung durch die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse anzuschließen.

"Architektur_VorOrt I" – September 2011

Im Jahr 2011 startete die Initiative mit ihrem neuen Programm „Architektur_VorOrt“. Ausgehend von den positiven Resonanzen auf die Workshopveranstaltungen im Rahmen des letzten Architektursommers im Museum der Arbeit entstand die Idee, diese Angebote in kürzeren Intervallen anzubieten. Auch sollten Schulen, die durch ihre Randlagen zu weit von zentralen außerschulischen Angeboten liegen, gezielt angesprochen und eingeladen werden. Die erste zweiwöchige Aktion fand im September in Finkenwerder statt. 

"Besondere Orte neu entdecken" Tag der Architektur 2011

Zum Tag der Architektur lud die Architektur und Schule Kinder ein, spannende Orte in ihrer Stadt zu entdecken. Die Touren führten an Orte, die in Vergessenheit geraten waren, sich großer Aktualität erfreuten oder den Kindern bisher vorenthalten wurden. Mit Spielen und kleinen Übungen erhielten die Kinder vor Ort spannende Eindrücke in Architektur, erfuhren Wissenswertes über ihre Stadt und sahen eventuell Gewohntes einmal mit anderen Augen. 

"Teaching Tubes" – Interaktive Ausstellung im Hamburger Architektur Sommer September 2009

Architektur und Schule nahm den Hamburger Architektursommer 2009 zum Anlass, nicht nur die Ergebnisse der Projekttätigkeiten in Form von Film, Fotos und Modellen in einer Ausstellung im Museum der Arbeit zu präsentieren, sondern die Ausstellung selbst als interaktiven Lernort zu konzipieren. Interaktive Lernstationen, die so genannten „Teaching Tubes“ – zum Teil begehbare große Röhren – führten durch einen Mitmach-Parcours und ermunterten Kinder und Erwachsene zu einer sinnlichen Entdeckungstour

"Teaching Tubes Workshops" – Hamburger Architektur Sommer September 2009

Begleitend zur Ausstellung fanden Workshopkurse mit einem breiten Themenspektrum statt, an dem über 700 Schüler von 25 Schulen teilnahmen. Angeleitet von einem Architektenteam bauten Schülerinnen und Schüler „Räume ohne Wand und Decke“, zerlegten bekannte Gebäude in Tangram-Schattenrisse, erprobt technische und konstruktive Varianten im Turm- und Brückenbau oder umbauten Objekte mit fantasievollen Hüllen.

"Jahr der Künste" Sommer 2009

In dem von der Kulturbehörde und der Behörde für Schule und Berufsbildung gemeinsam initiierte „Jahr der Künste 2009“, welches Ende September auf Kampnagel mit einer Festivalwoche zu Ende ging, engagierten sich auch 10 Architektenteams von der Initiative Architektur und Schule mit Projektpatenschaften mit Schulen. Unter dem Motto „Stadträume – Stadtträume“ entstanden Videoinstallationen, Modellentwürfe, Live-Performance und Fotoausstellungen. Eine Auswahl der Arbeiten wurde im Museum der Arbeit zum Hamburger Architektursommer präsentiert.

"Sinn der Architektur – Architektur der Sinne" – Ausstellungen und Aktionen zum Hamburger Architektur Sommer 2006

Im Rahmen des Architektursommers fand im August und September 2006 mit großem Erfolg die zweite große Jahresausstellung „Architektur und Schule“ im Foyer des Hühnerpostens statt, begleitet von einem täglichen Aktionsprogramm für Kinder- und Jugendliche. Das Motto der Ausstellung lautete „Architektur der Sinne – Sinn der Architektur“. Architektur schafft Atmosphären – und Atmosphären sprechen unsere emotionale Wahrnehmung an. Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen sind dieser Fragestellung nachgegangen. Dabei wurde bewusst versucht, gängige Sichtweisen zu verlassen und den Schwerpunkt auf andere Formen der Wahrnehmung zu lenken.