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Jahrbuch Architektur in Hamburg 2017/18 erschienen!

Das Jahrbuch Architektur in Hamburg 2017/18, der bereits 29. Band der Reihe, ist nun im Buchhandel erhältlich. In dem von der Hamburgischen Architektenkammer herausgegebenen Buch betrachten namhafte Architekturkritiker die von einer Jury ausgewählten interessantesten neuen Bauten Hamburgs. Darüber hinaus greift das Jahrbuch wichtige Themen der Hamburger Stadtentwicklung und Stadtplanung auf.

So berichtet Olaf Bartels, wunderbar illustriert mit Fotografien von Markus Dorfmüller, über Moscheen und den Stand muslimischer Sakralarchitektur in Hamburg. Ralf Lange widmet sich der Frage des richtigen Umgangs mit den Bauten von Gustav Oelsner, Sven Bardua erläutert die Bedeutung der vom Abriss bedrohten Schilleroper und Gert Kähler schaut auf die Großsiedlung Osdorfer Born, die ihr fünfzigjähriges Bestehen feiert. Die Jahrbuch-Redakteure Claas Gefroi und Dirk Meyhöfer ziehen in einem Interview mit dem scheidenden Oberbaudirektor Jörn Walter ein Fazit seiner Amtszeit; Hans Günther Burkhardt rollt aus gegebenen Anlass die Geschichte des seriellen und standardisierten Wohnungsbaus auf und Dietmar Walberg zeigt Wege auf zu einem kostengünstigen Wohnungsbau in Hamburg. Außerdem erläutert Ralf Lange aktuelle Tendenzen im Hamburger Schulbau; Dirk Meyhöfer porträtiert Michael Krämer und PSP Architekten und David Klemm zeigt auf, dass Martin Haller viel mehr war als der Rathausbaumeister.

Diese und viele andere Themen finden sich im aktuellen Jahrbuch. Es sei jedem, der sich für Architektur, Städtebau, Stadtplanung und –entwicklung in Hamburg interessiert, ans Herz gelegt.

 

Architektur in Hamburg Jahrbuch 2017/18, Hrg.: Hamburgische Architektenkammer, Junius Verlag, 192 S., Klappenbroschur, mit ca. 200 Farb- und s/w-Abb., ISBN 978-3-88506-778-8, Preis: 39,90 Euro