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Treffen mit Finanzsenator Dressel und Schulbau-Chef Rowohlt

Nachdem die Hamburgische Architektenkammer vor einiger Zeit im Hamburger Abendblatt deutliche Kritik geübt hatte an den aus Planer(innen)sicht verbesserungswürdigen Rahmenbedingungen für den Schulbau in Hamburg, bot Finanzsenator Andreas Dressel an, sich zu diesem Thema persönlich auszutauschen. Am 23. Januar kamen nun Herr Dressel sowie der Leiter der Schulbau Hamburg GmbH Ewald Rowohlt zu einem Treffen mit Vertretern der Kammer in die Räume der HAK. Seitens der Architektenkammer nahmen teil: Präsidentin Karin Losen, Vizepräsident Berthold Eckebrecht, Geschäftsführer Dr. Holger Matuschak, der Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claas Gefroi, als Vertreter(innen) des Arbeitskreises Schulbau die Architekt(inn)en Carsten Dohse, Nathalie Dudda und Rainer Wischhusen sowie als Vertreterin des Arbeitskreises Barrierefreies Bauen Beke Illing-Moritz.

Das Treffen war außerordentlich konstruktiv und verlief in sehr freundlicher Atmosphäre. Die Vertreter(innen) der HAK konnten die aus ihrer Sicht kritischen Punkte in Bezug auf Finanzierung, aber auch Abläufe und Entscheidungsprozesse im Hamburger Schulbau detailliert darlegen und erläutern. Herr Rowohlt kündigte einige wichtige Änderungen an, die Schulbau Hamburg im Zusammenhang mit Bauvorhaben vollziehen werde und die die Planungsbedingungen deutlich verbessern würden. Darüber hinaus regte Finanzsenator Dressel an, dass man sich von nun an regelmäßig treffen könne – ein Angebot, das die HAK gerne annimmt. Über die weitere Entwicklung werden wir natürlich berichten.