+
i

Nachrichten

Noch bewerben bis zum 02.09.2018: Ideenwettbewerb "Baukultur, Wohnen und Nachhaltigkeit"

Wie wollen wir wohnen, welche Baukultur braucht unsere gebaute Umwelt in einer nachhaltigen Stadt? Was können wir tun, damit Nachhaltigkeit für die Menschen eine zentrale Rolle spielt, wenn sie entscheiden, wie sie bauen und wohnen wollen? Wie können Vernetzung und Kommunikation dabei helfen, nachhaltiges Bauen und Wohnen in unserer Gesellschaft zu verankern?

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht dazu innovative Projekte und Ideen über den Ideenwettbewerb „Baukultur, Wohnen und Nachhaltigkeit“, die Antworten auf Fragen wie diese geben und einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele leisten. Die Bundesstiftung Baukultur unterstützt den Ideenwettbewerb. Die besten Bewerbungen werden bis zu einem Jahr und bis zu einer Höhe von 50.000 Euro gefördert.

Wer kann teilnehmen?
Gemeinnützige Akteure, also zum Beispiel Vereine, Stiftungen, Verbände, Initiativen wie außerschulische Lernorte und Körperschaften des öffentlichen Rechts wie Schulen, Universitäten und Gemeinden, können sich mit ihren Ideen bewerben. Dahinter können Praktikerinnen und Praktiker aus dem Bereich Bauen und Wohnen stehen, zum Beispiel aus öffentlichen Ämtern, von Bürgerinitiativen oder der Zivilgesellschaft, Leute aus der Kreativbranche, Kultur- und Kunstschaffende – oder einfach engagierte Menschen, die unsere Welt nachhaltiger machen wollen.

Was kann gefördert werden?
Es können ausschließlich solche Ideen eingereicht und gefördert werden, die noch nicht umgesetzt werden. Bestehende Projekte können mit einer Weiterentwicklungsidee teilnehmen. Die Entwicklung von Apps oder die Herausgabe von Publikationen können im Rahmen dieses Ideenwettbewerbes nicht berücksichtigt werden.


Wie kann man sich bewerben?
Ein Förderantrag ist über ein webbasiertes System hier bis zum 02.09.2018 einzureichen (> LogIn-Bereich > „Mein Konto“ > „Mein Fonds Antrag“ > „neues Projekt anlegen“). Alle nötigen Schritte dazu sind dort erklärt. Die endgültige Entscheidung über eine Förderung obliegt dem RNE nach abschließender Prüfung.