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Auslobung: Bauwerk des Jahres 2017. Auszeichnung des Architekten- und Ingenieurvereins Hamburg (AIV)

Ab sofort können Sie bis zum 25. März 2018 Bauwerke vorschlagen, die Sie dem AIV Hamburg zur Prämierung empfehlen möchten. Eingereicht werden kann jedes Bauwerk, das im Jahr 2017 innerhalb des Hamburger Stadtgebiets fertig gestellt wurde. Hierzu ist lediglich das einseitige Formular auf auszufüllen und ein Foto des Projekts zu senden an: info@aivhh.de . Das Web-Formular gibt es unter diesem Link.

Der Vorschlag kann auch als Ausdruck auf dem Postweg erfolgen an:
AIV Architekten- und Ingenieurverein Hamburg e.V.
Johannisbollwerk 6-8
20459 Hamburg

Hintergrund:
Seit 1979 vergibt der AIV die Auszeichnung BAUWERK DES JAHRES. Damit stehen in Hamburg in jedem Jahr vorbildliche Gebäude und städtebauliche Anlagen, deren herausragende Qualität das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Architekten, Ingenieuren und Bauherren ist, im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Im Stadtbild sind die Bauwerke des Jahres sichtbar gekennzeichnet durch die vom Bildhauer Thomas Darboven gestaltete Bronze-Plakette, die inzwischen an vielen prämierten Hamburger Gebäuden angebracht wurde.

Sei es ein Neubau, eine Erweiterung oder ein Umbau, sei es ein kleines Wohnhaus, eine Firmenzentrale oder eine Brücke: BAUWERK DES JAHRES kann eigentlich jedes Bauprojekt werden, sofern es eine besondere Qualität aufweist und im jeweils vorangegangenen Jahr im Hamburger Stadtraum fertig gestellt wurde. Unter den Preisträgern finden sich sakrale und kulturelle Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Freiraumanlagen.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Fachjury im Rahmen von Ortbesichtigungen in einem dreistufigen Verfahren. Unter den Objekten der engeren Wahl werden unter Einbeziehung angeforderter Planungsunterlagen in einer abschließenden Preisgerichtssitzung die alljährlichen Preisträger ermittelt. Auf diese Weise erhalten in jedem Jahr zwischen drei und sechs Objekte die in Fachkreisen überaus begehrte Auszeichnung. Die BAUWERKE DES JAHRES beziehen öffentlich Stellung zur Qualität der Planungs- und Bautätigkeit und liefern einen konkreten Maßstab für technisch und gestalterisch hochwertige Beiträge zur Stadtentwicklung.