Informationen der HAK anlässlich der Corona-Krise

Auf dieser Seite informieren wir über die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Krise im Hinblick auf die Arbeit der Kammer und die Folgen für Architektur- und Stadtplanungsbüros, siehe unten. 

Zudem haben wir aktuelle Informationsmöglichkeiten zusammengestellt:

Hier finden Sie Verweise auf Informationen zu den rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie und zu Unterstützungsangeboten teilweise speziell für Architekt*innen aller Fachrichtungen und Stadtplaner*innen.

Hamburgische Coronaeindämmungsverordnung

Die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) in der jeweils aktuellen Fassung finden Sie hier.

Einen ersten Überblick über das, was aktuell in Hamburg rechtlich gilt, liefert in kompakter Form dieser Artikel auf den Seiten von hamburg.de.

Überblick über Hilfsangebote

Die Behörde für Wirtschaft und Innovation hat für Unternehmen eine Website erstellt, die aktuell sowie kurz und knapp über alle wichtigen finanziellen Unterstützungsformen informiert und die jeweiligen Kontaktdaten aufführt.

Weitere Informationen

Weitergehende Informationen und Links finden Sie zum Beispiel hier:

Die Bundesarchitektenkammer hat angesichts des gestiegenen Informationsbedarfs im Zusammenhang mit der Corona-Krise auf der BAK-Website eine Rubrik zum Thema Coronavirus eingerichtet. Dort finden sich etwa Hinweise zum Bau- und Architektenrecht in einem Leitfaden zur „Corona-Krise als Störung des Bauablaufs“. 

Die Bundesregierung hat alle Informationen zum Coronavirus auf dieser Website gebündelt.

 

 

Die Bundesarchitektenkammer hat die Rubrik „Coronavirus“ auf bak.de aktualisiert.

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Rundschreiben informiert: Schwankungen bei Baustoffpreisen ziehen neue Klauseln zur Vertragsgestaltung öffentlicher Auftraggeber nach sich.

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Die Befragung zeigt, dass nach wie vor viele Büros negative wirtschaftliche Folgen spüren, es aber insgesamt weniger geworden sind.

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Corona-bedingt sind auf Baustellen besondere Hygiene- und Gesundheitsschutzmaßnahmen notwendig. An den Kosten dafür beteiligt sich der Bund

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Wer seine Kinder zuhause betreuen muss und nicht arbeiten kann, erhält für bis zu 10 bzw. 20 Wochen 67 % des Ver­dienst­aus­falls.

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Neue Maßnahmen für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sind auch von Architektur- und Stadplanerbüros zu beachten und umzusetzen.

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