Energieberatung Lehrgang und Seminare 2018

Die Hamburgische Architektenkammer und die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein bieten in Kooperation mit der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau mit Starttermin 12. Januar 2018 wieder einen 16-tägigen Energieberater-Lehrgang „Vor-Ort-Beratung“ an.
Anmeldungen für den Lehrgang und zu ausgewählten Einzelmodulen sind ab sofort möglich. Mit Ihrer frühzeitigen Anmeldung unterstützen Sie die Planung und Durchführung des Lehrgangs.
Erstmalig bieten wir Ihnen auch thematische Module (eintägig/zweitägig) aus dem Gesamtlehrgang zur separaten Buchung an. Diese Angebote richten sich an Architekten und Ingenieure, die sich, unabhängig von einer Qualifizierung zum Energieberater, zu den Themen „öffentlich-rechtliche Nachweise nach EnEV und EEWärmeG“ (13. Januar 2018), „Wärmebrücken und Gebäudedichtheit“ (27. Januar 2018), „Wärmeversorgungs- und Lüftungssysteme“ (22. und 23. Februar 2018; Eintrag hierzu folgt), „Praxis der energetischen Gebäudesanierung“ (19. März 2018) und/oder „Einsatz von Innendämmung in denkmalgeschützten Gebäuden“ (24. April 2018) fortbilden möchten und an Energieberater, die Ihr Wissen zu den genannten Themen auffrischen möchten. Ausführliche Beschreibungen zum Lehrgang und den separat buchbaren Einzelmodulen finden Sie weiter unten.
Haben Sie Fragen darüber hinaus, wenden Sie sich gerne an die Fortbildungsakademie, Ansprechpartner: Stephan Feige, feige@akhh.de, Tel. 040 441841-25.
Möchten Sie direkt buchen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an fortbildung@akhh.de. Geben Sie in Ihrer E-Mail bitte den Titel und das Datum des gewünschten Lehrgangs oder Seminars, Ihre Anmelde-/Rechnungsadresse sowie Ihren Gebührenstatus (Mitglied welcher Kammer/Gast) an.

Lehrgang
Energetische Gebäudesanierung – 17. Energieberater-Lehrgang „Vor-Ort-Beratung“
Januar bis Juni 2018

Architekten und Bauingenieure als Energieeffizienz-Experten für die sogenannte „Vor-Ort-Beratung“ gemäß BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Eschborn) aber auch KfW-Sachverständige benötigen einen ganzheitlichen, Gewerke übergreifenden Blick auf den energetischen Zustand sowie die energetische Bewertung von Wohngebäuden, beim Bauen im Bestand/Gebäudesanierung. Dieser Lehrgang vermittelt die anlagentechnischen und bauphysikalischen Grundkenntnisse, um dementsprechend Bauherren bei Bauvorhaben beraten zu können.
Er bietet gleichzeitig das Basiswissen zur weiteren Spezialisierung in diesem Themenbereich.
Nach regelmäßigem Besuch des Lehrgangs einschließlich des Abschlussworkshops erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das dem Antrag auf Eintragung als Berater (gemäß den derzeitigen BAFA-Bedingungen) zum „Energieberater-Vor-Ort“ beizufügen ist. Ferner bietet er die notwendige Voraussetzung, sich nach ergänzender Weiterbildung auch als KfW-Sachverständige für den Wohnungsbau akkreditieren zu lassen.

Inhalte:
•    Anwendung der EnEV in der Praxis, Rechtliche Grundlagen (EU-Gebäuderichtlinie, EnEG, EnEV, EEWärmeG, DIN V18599)
•    Effizienzhaus, solares Bauen, klimagerechter Gebäudeentwurf, Wärmespeicherungsvermögen
•    Aktuelle Vorgaben für Wärmedämmstoffe und -systeme
•    Außen- und Dachdämmung unter Berücksichtigung des Feuchte-, Schall- und sommerlichen Wärmeschutzes
•    Wärmebrücken, Lüftungswärmeverluste
•    Innen- und Kerndämmung
•    Grundlagen sommerlicher Behaglichkeit und sommerlicher Wärmeschutznachweis
•    Detaillierung: Wärmebrücken in Neubau u. Bestand, Berechnung von Wärmebrücken und Maßnahmen zur Sicherstellung der Gebäudedichtheit
•    Überblick und Schwachstellen Heizungstechnik+ Warmwasserbereitung, Regelungstechnik, hydraulischer Abgleich
•    Überblick Lüftungsanlagen, Wärmerückgewinnung, Regelungstechnik
•    Regenerative Energiesysteme (Photovoltaik + Solarthermie)
•    Ausstellen von Energieausweisen und Erstellen von Modernisierungsempfehlungen, auch im Zusammenhang mit Wirtschaftlichkeit
•    KFW-/ BAFA-förderspezifische Details, Aufstellen von Sanierungsfahrplänen
•    Elektrotechnik / Beleuchtung
•    Vermittlung geringinvestiver Maßnahmen
•    Bedarfs- / Verbrauchsabgleich
•    Wirtschaftlichkeit, Förderung, Softwareprogramme
•    Qualitätssicherung Wärmeschutz
•    Vermittlung von Beratungskompetenzen
•    Erstellen von Beratungsberichten und Sanierungsfahrplänen
insgesamt 130 Unterrichteinheiten

Aufwand:
Zwischen- und Abschlussprüfung, Schlusspräsentation an vorgegebenen Objekten, Gruppenarbeit, Workshop am Praxisbeispiel, Softwareeinsatz und Aufbau eines Beratungsbeispiels.
Gesamtzeitlicher Aufwand: 130 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) an 16 Lehrgangstagen (9.30 – ca. 17.00 Uhr) plus persönliche Auf-/ Nachbereitungszeiten für die Teilnehmer, berufsbegleitender Präsenzlehrgang in Hamburg und Neumünster
Termine:
Fr/Sa 12./13. Januar 2018 in Hamburg
Fr 26. Januar 2018 in Neumünster
Sa 27. Januar 2018 in Hamburg
Fr/Sa 9./10. Februar 2018 in Hamburg
Do/Fr 22./23. Februar 2018 in Neumünster
Mo 19. März 2018 in Neumünster
Mo 26. März 2018 in Neumünster
Fr 20. April 2018 in Neumünster
Sa 21. April 2018 in Hamburg
Di 24. April 2018 in Neumünster
Di 29. Mai 2018 in Neumünster
Fr/Sa 8./9. Juni 2018 in Hamburg
Referenten:
Prof. Dipl.-Ing. Peter O. Braun, HafenCity Universität Hamburg
Prof. Dipl.-Ing. Architekt Ingo Gabriel, Gabriel Architekten, Oldenburg
Dipl.-Ing. Architekt Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover
Dipl.-Ing. Holger Krämer, sumbi INGENIEURE Energieberatungs- und Planungsgesellschaft mbH , Hamburg
Dipl.-Ing. Architekt Florian Lichtblau, Architekturbüro Lichtblau + Partner, München
Dipl.-Ing. Christoph Roggendorff, Büro für Energie- und Lichtplanung, Hamburg
Dipl.-Ing. Jens Weyers, Weyers Architekten, Hamburg
Dipl.-Met. Bernhard Weyres-Borchert, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Hamburg
Teilnehmer:
max. 25 Personen
Der Lehrgang richtet sich an Architekten und Bauingenieure, gemäß den derzeitigen Richtlinien oder Empfehlungen (BAFA, dena); Nichtmitglieder (andere Studiengänge, Gäste): nur in Rücksprache mit den Kammern möglich.
zur weiteren Information empfohlen:
www.bafa.de, www.effizienz-haus.de, www.dena.de, www.zukunft-haus.de     
Teilnehmergebühr:
Mitglieder 2.320,- €  / Gäste 3.120,- €
Skripte zu den einzelnen Einheiten/Themen sind im Preis inbegriffen. Für verbindlich angemeldete Teilnehmer gilt bei ihrer Absage dieses Lehrgangs eine Stornierungsfrist von 10 Werktagen vor Lehrgangsbeginn
Seminarorte:
Hamburgische Architektenkammer. Grindelhof 40, 20146 Hamburg
und
Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Rendsburger Str. 81, 24537 Neumünster
Auskünfte zum Lehrgang:
Stephan Feige, Hamburgische Architektenkammer, Tel. 040 441841-25, feige@akhh.de
Doris Siedetopf,  Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein, Tel. 0431 57065-11, siedentopf@aik-sh.de


Seminar
Überblick zu den Inhalten öffentlich-rechtlicher Nachweise nach EnEV und EEWärmeG

Die 2. Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014 / 2016) hat ab dem 1. Januar 2016 die Anforderungen für zu errichtende Gebäude verschärft. Inzwischen wurde an einem Gebäudeenergiegesetz gearbeitet, das 2018 in Kraft treten soll und den energetischen Standard eines „Niedrigstenergiegebäudes“ definieren wird. Das Seminar liefert einen Überblick der wichtigsten Neuerungen und zeigt sowohl Konsequenzen für den Neubau als auch das Bauen im Bestand (Wohnungs- und Nichtwohnungsbau) auf.
Das Seminar richtet sich an Fachleute der Planung, welche die wesentlichen Schnittstellen zu ihren Aufgaben kennenlernen wollen. Es ermöglicht einen Überblick, welche Einflüsse das neue Gebäudeenergiegesetz auf die Entwurfs- und Ausführungsplanung sowie die Ausführung hat. Hierbei geht es nicht um die numerischen Betrachtungen, sondern eher um grundlegende (auch entwurfsrelevante) Aspekte. Anhand von Beispielen erläutert der Referent die planerischen Konsequenzen nach dem Motto „Wann muss ich was berücksichtigen“.
Das Seminar stellt sowohl die Grundlagen für den Entwurfs- und die weitergehende Ausführungsplanung als auch die Ausführung dar.

Inhalt:
•    Übersicht über die Neuerungen der 2. Änderung zur EnEV seit 1.1.2016 und Inhalte des EEWärmeG
•    Welche sonstigen Effizienzhauskonzepte gibt es?
•    Unterschiede zwischen KfW- und Passivhauskonzepten
•    Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen der anlagentechnischen und bautechnischen Qualität?
•    Welche Konsequenzen hat die EnEV für die Gestaltung von Fassaden?
•    Wer ist verantwortlich, was ist inhaltlich zu erbringen für ein Wärmebrücken-, Dichtheits- und Lüftungskonzept?
•    Welche Anforderungen bei baulichen Änderungen bzw. Nutzungsänderungen?
•    Wer schuldet wem und wann Energieausweise?

Termin:
Samstag, 13. Januar 2018, 9.30 – 17.00 Uhr
Referent:
Dipl.-Ing. Architekt Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover
Teilnehmer:
max. 25 Personen
Gebühr:
150,00 € für Mitglieder
200,00 € für Gäste
Ort:
Hamburgische Architektenkammer
Grindelhof 40
20146 Hamburg


Seminar
Wärmebrücken und Gebäudedichtheit: Hinweise zum energetisch und feuchteschutztechnisch optimierten Detail

Der Bauschadensbericht der Bundesregierung weist den Themenkomplex Schimmelpilz als vorrangiges Schadensphänomen aus. Architekten legen mit Grundrisskonzeptionen einerseits und der Definition des Dämmstandards wesentliche Randbedingungen fest, eine Schimmelpilzbildung zu vermeiden. Doch häufig wird nur der Bereich der „Regelflächen“ betrachtet und Orte mit Wärmebrücken bleiben unberücksichtigt.
Das Seminar erläutert wesentliche Neuerungen und Erkenntnisse zum Themenbereich Schimmelpilzbildung und -wachstum im Zusammenhang mit planerischen Festlegungen. Anhand von einfachen Beispielrechnungen wird aufgezeigt, wie der Architekt selbständig das Risiko einer Schimmelpilzbildung abschätzen kann. Auf Basis des Entwurfs zur neuen DIN 4108 Bbl 2 werden baupraktische Beispiele aufgezeigt, den energetischen und feuchteschutztechnischen Einfluss von Wärmebrücken zu minimieren. Gleichzeitig besteht die wichtige Forderung nach Schaffung einer ausreichenden Gebäudedichtheit. Gerade im Zusammenhang mit der DIN 4108-7 werden wesentliche Planungsaspekte angesprochen, die der Architekt unbedingt wissen sollte. An Konstruktionsbeispielen werden die Konsequenzen dargestellt.

Inhalt:
• die neue DIN SPEC-4108-8: Grundlagen für Schimmelpilzbildung
• Planungs- und Ausführungsbeispiele zum Entwurf der DIN 4108 Bbl 2
• Wärmebrücken erkennen, quantifizieren und optimieren
• Lüftungs- und Heizstrategien, Hinweise zum „richtigen Nutzerverhalten“
• hohe Oberflächentemperaturen als wesentliche Voraussetzung zur Reduktion des Schimmelpilzrisikos
• Luft- und Winddichtheit – eine planerische Voraussetzung für eine mangelfreie Ausführung, Konstruktionsbeispiele für Planung und Ausführung
Termin:
Samstag, 27. Januar 2018, 9.30 – 17.00 Uhr
Referent:
Dipl.-Ing. Architekt Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover
Teilnehmer:
max. 25 Personen
Gebühr:
150,00 € für Mitglieder
200,00 € für Gäste
Ort:
Hamburgische Architektenkammer
Grindelhof 40
20146 Hamburg


Seminar
Praxis der energetischen Gebäudesanierung
Strategien, Technik, Kosten, Umsetzung

Die bisherigen Konzepte energetischer Altbausanierung bedürfen einer Neubewertung. Wie bewertet man die Zukunftsfähigkeit einer Immobilie und wann macht es keinen Sinn mehr, eine Immobilie zu sanieren. Wie sieht heute die Prioritätenliste für eine Sanierung aus? Welche Technologien sind angemessen, welche energetischen Standards sind zukunftsfähig? Wie entwickelt man eine weitsichtige Strategie, die nicht nur eine energetische Optimierung, sondern auch eine flexible Nutzung im Rahmen des demographischen und gesellschaftlichen Wandels ermöglicht.
In diesem Seminar werden Bestandsgebäude durchgeknetet und auf Ihre Zukunftsfähigkeit untersucht. Es liefert praxiserprobte Kriterien und Strategien zum kritischen und zugleich spielerischen Umgang mit entwurflichen und energetischen Zielen, liefert konzeptionelle, konstruktive und technische Lösungsansätze und bietet vor allem Argumentationshilfen für die verantwortungsvolle Bauherrenberatung.

Kernfragen
•    Sanieren oder planieren: Bestandsprüfung und -bewertung
•    Planungszeiträume: demographisch, baulich und technologisch
•    Strukturelle und Energetische Zielsetzung
•    Einfluss- und Kompensationsfaktoren außerhalb der EnEV
•    Systemgrenzen
•    Spannungsfeld Energie/ Komfort/ Kosten
Gebäudehülle opak
•    Definition von energetischen und gestalterischen Standards
•    Aufwand und Nutzen verschiedener Sanierungsstrategien
•    Graue Energie und Grenzen der Wärmedämmung
•    Gebäudehülle transparent
•    Öffnungen, Fenster, Verglasungen, Anschlusspunkte
•    Praxislösungen
•    Kosten und Wirtschaftlichkeit
Anlagentechnik
•    Vergleich verschiedener Heizungs-, Lüftungs- und Solarsysteme
•    Bauliche Infrastruktur und Rahmenbedingungen
•    Optionen für zukünftige Wärme- und Stromversorgung
•    Kosten, Wartungsintensität und Lebensdauer verschiedener Anlagenkombinationen
Beratungsstrategien
•    Entscheidungskriterien, Umsetzungsstrategien, Kosten
•    Aufklärungspflichten, Verantwortlichkeiten, Konflikte
•    Risiken und Nebenwirkungen
•    Förderprogramme
•    Kompetenzprofil, Serviceleistungen
•    …und welche Fehler man besser nicht machen sollte

Termin:
Montag, 19. März 2018, 9.30 – 17.00 Uhr
Referent:
Prof. Dipl.-Ing. Architekt Ingo Gabriel, Gabriel Architekten, Oldenburg
Teilnehmer:
max. 25 Personen
Gebühr:
150,00 € für Mitglieder
200,00 € für Gäste
Ort:
Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster


Seminar
Bauen und Planen in denkmalgeschützten Gebäuden: Schwerpunkt Innendämmung

Bei denkmalgeschützten Gebäuden wird immer wieder über den Einsatz einer Innendämmung nachgedacht. Hierdurch ändern sich thermische und hygrische Eigenschaften von Außenwänden. Diese Änderungen müssen bekannt sein, um eine sachgerechte Beurteilung der energetischen Möglichkeiten und feuchteschutztechnischen Risiken einer Innendämmung vornehmen zu können.
Neben der Außenwand kommen auch andere Bauteile bzw. Gewerke in Betracht, um Energie einzusparen.
Das Seminar liefert einen Überblick über Probleme und deren Lösungen und behandelt schwerpunktmäßig die feuchteschutztechnischen und energetischen Konsequenzen einer Innendämmung. Es werden Lösungsvorschläge vorgestellt, aber auch Ausschlusskriterien behandelt.

Inhalt:
• Planungsaufgaben bei Umsetzung einer Innendämmung
• beispielhafte Marktübersicht Innendämmungen
• Dimensionierung der Innendämmung
• feuchteschutztechnische Beurteilung im Bereich der Regelfläche
• Innendämmung bei Ausbau von Dachgeschossen
• Beurteilung im Bereich von Wärmebrücken: Geschossdecken-, Sockel-, Innenwand- und Fensteranschlüsse

Termin:
Dienstag, 24. April 2018, 9.30 – 17.00 Uhr
Referent:
Dipl.-Ing. Architekt Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover
Teilnehmer:
max. 25 Personen
Gebühr:
150,00 € für Mitglieder
200,00 € für Gäste
Ort:
Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster